Negative Gedanken loslassen: Erlebe mehr Glück und Zufriedenheit mit diesen 8+ Tipps

Negative Gedanken loslassen

„Warum immer ich?“, „Warum musste mir das schon wieder passieren?“, „Ich bin nicht gut genug.“ Machst du dir ständig Sorgen und Gedanken? Negative Gedanken loslassen fällt den meisten Menschen nicht leicht, vor allem dann, wenn sie gegen uns selbst gerichtet sind.

Häufig breitet sich ein negativer Gedanke aus und plötzlich verlieren wir uns einer ganzen Spirale von limitierenden Gedanken. Sie rauben uns wertvolle Lebensenergie, Kraft & Freude und führen langfristig zu innerer Unruhe, Ängsten und Stress. Dabei belasten sie uns enorm und hindern uns vor allem daran, unseren Träumen nachzugehen.
Wie wäre es, endlich wieder klar denken zu können, das Leben gelassen und positiv anzugehen und wieder mehr Zufriedenheit und Glück zu erfahren? In diesem Beitrag erfährst du, wie du es schaffen kannst, deine negativen Gedanken loszuwerden, um wieder mehr Lebensfreude zu erfahren.

Die Macht unserer Gedanken

„Erinnere dich in jedem Augenblick an die Macht deiner Gedanken. Was du beständig und beharrlich denkst, das wirst und verwirklichst du.“   Henri David Thoreau

Im Durchschnitt denken wir ca. 70.000 von uns selbst produzierte Gedanken am Tag. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass positive Gedanken zu positiven Gefühlen führen und positive Reaktionen zur Folge haben. Negative Gedanken führen dagegen zu negativen Empfindungen und negativen Reaktionen und damit auf Dauer zum Unglücklichsein.

Warum haben wir negative Gedanken?

Familiäre Hintergründe sowie unsere genetische Veranlagung beeinflussen unsere Gedankengänge.
Die größte Rolle spielen bei der Ursache negativer Gedanken spielen jedoch unsere limitierenden Glaubenssätze. Das sind Überzeugungen, wie wir über uns selbst denken und prägen unsere Haltung zum Leben enorm.

Unser Gehirn greift dabei auf Vergangenes zurück und nutzt diese Informationen, um Vorhersagen über eine aktuelle oder künftige Situation zu treffen. Dabei empfinden wir Menschen unsere Glaubenssätze häufig als wahr und richtig und realisieren selten, wie diese auf unser Denken und Handeln wirkt. Je nachdem wie selbstzerstörend ein negativer Glaubenssatz auffällt, kann diese unser Leben und unsere Möglichkeiten einschränken.

Ein weiterer Grund für negative Gedanken ist ein negatives Selbstbild. Fragst du eine Person in deinem Umfeld, ob sie sich selbst zu hundert Prozent liebt und akzeptiert, wird die Antwort wahrscheinlich Nein lauten. Aufgrund gesellschaftlicher Normen fällt es uns schwer, unseren Charakter, unsere Intelligenz und unseren Körper zu akzeptieren und zu lieben. Frage dich einmal selbst: Magst du dich? Liebst du dich? Bist du zufrieden mit dir selbst? Selbstliebe lernen ist wichtig, um ein zufriedenes Leben zu führen.

Auch ein negatives Umfeld wirkt sich auf deine Gedankenwelt aus. Betrachte deine Umgebung und deine Menschen einmal ganz genau. Tut sie dir gut oder gibt es z.B. ständig Lästereien? Vielleicht gibt es sogar diesen einen oder anderen Menschen mit toxischen Charakterzügen, von welchem du dich künftig lieber fernhalten möchtest.
Zu deinem Umfeld gehört auch deine Arbeit. Bist du zufrieden mit deiner ausübenden Tätigkeit? Erfüllt sie dich? Erfährst du Wertschätzung und Anerkennung von deinen Kollegen und Vorgesetzten? Deine Umwelt nimmt direkten Einfluss auf dein Wohlbefinden und deine Gedanken. Wenn du dich nicht wohlfühlst und du feststellst, dass dies der Grund für deine negativen Gedankengänge ist, ist es wahrscheinlich Zeit für eine Veränderung.

Negative Gedanken loslassen: Die Macht unserer Gedanken

Warum sind negative Gedanken so gefährlich?

Manchmal sind sie nur von kurzer Dauer, bei einigen Menschen halten sie jedoch länger an. Negative Gedanken sind belastend und können sich zu permanenter Angst und Depressionen entwickeln.

Probiere es einmal selbst aus: Versuche morgens nach dem Aufwachen direkt en etwas Schönes zu denken. Male dir gedanklich den perfekten Tag aus. In den meisten Fällen führt das auch zu positiven Taten. Wenn du dagegen mit pessimistischen Gedanken den Tag beginnst, bringe diese meistens auch negatives Handeln mit sich.

Vor allem limitierende Glaubenssätze können langfristig Krankheiten bewirken. Wenn diese in deiner Gedankenwelt überhand gewinnen, sind körperliche sowie psychische Symptome vorprogrammiert.

Neben Schlafstörungen können chronische Schmerzen wie Verspannungen, Kopfschmerzen und Schwindel sowie mentale Stressbelastungen, Angststörungen und Depressionen entstehen.
Unsere Gedanken sind also äußerst mächtig. Indem sie unsere Gefühle und unser Handeln beeinflussen, üben sie sich auf alle Teile unseres Lebens aus. Umso wichtiger ist es, dass wir negative Gedanken loslassen und stoppen. Die gute Nachricht ist, dass du dir die Macht zurückgewinnen kannst. Es liegt also in deiner Hand, welchem Gedanken du Raum gibst und welchem nicht.

Negative loslassen mit diesen 8+ Tipps

Auf Knopfdruck wirst du deine negativen Gedanken nicht stoppen können, aber mit der Zeit lernst du, selbst zu entscheiden, wie viel Macht du welchen Gedanken geben möchtest. Mit den nächsten 8+Tipps zeigen wir, wie du langfristig deine negativen Gedanken loswirst.

Der erste Schritt ist, dich von dem Gedanken zu verabschieden, nichts denken zu wollen. Denn unser Gehirn ist dafür gemacht zu denken, genauso wie unser Herz dafür gemacht ist, zu schlagen. Das sind Prozesse unseres Körpers, die automatisch passieren. So ist auch das Denken ein automatisierter Prozess in unserem Gehirn. Es greift dabei auf gespeicherte Informationen in unserem Unterbewusstsein zurück, da es versucht, alles, was wir erleben einzuordnen und zu organisieren – auch im Schlaf. Diese ständige Bewertung und das Grübeln über möglich auftretende Ereignisse in der Zukunft, ändert deine aktuelle Realität aber nicht zum Positiven. Indem du dir Sorgen machst, verändert sich dein Wohlbefinden zum Negativen.

Im zweiten Schritt solltest du dir erst einmal darüber bewusstwerden, wenn negative Gedanken auftauchen. Dabei hilft dir eine regelmäßige Meditations- und Achtsamkeitspraxis. Denn bei diesen Praktiken, wird nicht zwanghaft versucht, deine Gedanken auszuschalten, sondern diese objektiv zu betrachten. Wie Wolken, die an dir vorbeiziehen. Indem du zum Beobachter wirst, identifizierst du dich weniger mit deinen Gedanken. Um positivere Gedanken zu entwickeln, muss dir also zunächst klar werden, dass du nicht deine Gedanken bist. Je weniger du dich also mit einem Gedanken identifizierst, desto größer wird die Distanz zu diesem. Sobald ein negativer Gedanke aufkommt, sage dir z.B. „Mein Gehirn produziert gerade einen Gedanken“. Erinnere dich dann daran, dass du selbst nicht dieser Gedanke bist, sondern etwas, was du gerade erlebst. Denn wie kannst du etwas sein, dass dir gerade zustößt?

Negative Gedanken loslassen: nachdenkliche Frau

Selbstwertgefühl steigern

Wie groß ist dein Vertrauen in dich selbst? Je größer dein Selbstbewusstsein ist, desto positiver sind auch deine Gedanken. Dein Selbstbild verbessert sich und du fühlst dich rundum wohler.
Doch wie können wir unser Selbstwertgefühl steigern? Suche dir gezielt kleine Projekte oder Ziele, auf die du mit Erfolg hinarbeitest. Überlege dir, was du Neues lernen möchtest. Vielleicht eine neue Sprache oder eine Sportart, die du schon immer mal ausprobieren wolltest?
Es muss sich dabei um kein sehr großes Ziel handeln. Du kannst mehrere kleine Projekte in deinen Alltag integrieren. Zum Beispiel kannst du dir vornehmen, jeden Mittwoch Abend ein neues Gericht zu kochen. Bereits kleine Ziele und Erfolge, erhöht das Vertrauen in dich selbst und in deine Fähigkeiten. Du gewinnst einen positiveren Blick auf dich selbst und auf das, was du kannst.

Negative Gedanken in Positive umwandeln

Um negative Gedanken loszuwerden, ist es hilfreich, diese durch positive Gedanken zu ersetzen. Dafür solltest du dir in jenem Moment bewusst sein, wenn sich negative Gedanken anbahnen, bevor du dich in diesen völlig verlierst. Die NLP-Methode ist hierbei sehr hilfreich. NLP steht für Neuro-Linguistische Programmierung. Das Ziel ist, negative Gedanken und  Muster schneller wahrzunehmen und diese dann bewusst durch positive zu ersetzen. Dabei sollst du keineswegs positive Gedanken erzwingen oder negative Gedanken unterdrücken.
Sobald aber unschöne Gedanken auftauchen, sollen diese bewusst wahrgenommen werden. Überlege dir daraufhin, ob der Gedanke dich weiterbringt. Wenn nicht, tausche ihn durch einen Ersatzgedanken aus. Am besten überlegst du dir solch einen Gedanken schon vorher und nicht erst in der jeweiligen Situation. Der neue positive Gedanke soll dir wie ein kleines Mantra dienen, dass dich ab diesem Zeitpunkt durch dein Leben begleitet. Versuche, dieses täglich zu wiederholen, aufzuschreiben und vielleicht sogar in deiner Wohnung aufzuhängen.

Glück & Dankbarkeit aufschreiben

Dankbarkeit ist viel mehr, als sich für ein Geschenk oder die Handlung eines Mitmenschen zu bedanken. Es ist eine innere Haltung und ein Gefühl von tiefster Wertschätzung für deine aktuelle Situation im Leben.
Je dankbarer du für dein Leben, deine Gesundheit, etc. bist, desto positiver sind auch deine Gedanken.
Wie kannst du Dankbarkeit im Alltag praktizieren? Lege dir ein Tagebuch oder ein einfaches Notizbuch zu und schreibe tagtäglich auf, wofür du dankbar in deinem Leben bist. Anstatt die vielen Gedanken ziellos in deinem Kopf herumkreisen zu lassen, bringst du sie auf das Blatt Papier. Dadurch werden sie geordnet, deine Gefühle und Sorgen werden deutlicher und dir fällt es einfacher, gezielt nach Lösungen für diese zu suchen. Häufig wirst du dabei feststellen, dass deine Sorgen gar nicht so schlimm sind, wie du dachtest.
Forscher haben herausgefunden, dass sich Personen z.B. nach dem Schreiben von Dankbarkeitsbriefen besser fühlten. Dies konnte mittels eines Hirn-Scans belegt werden. Richten wir unsere Aufmerksamkeit also auf die positiven Dinge im Leben, werden neurale Verbindungen im Gehirn gestärkt. Somit wird unser Gehirn trainiert und kann Dankbarkeit in alltäglichen Situationen schneller aufrufen. Anstatt frustriert durchs Leben zu gehen, fühlst du dich erfüllter und glücklicher.  Mit der Zeit wird Dankbarkeit also zu einer Grundhaltung für dich werden. Dir fällt es einfacher, negative Gedanken loszulassen und die Hürden des Lebens gelassener zu sehen.

3 Fragen, die du dir stellen kannst, um anzufangen, Dankbarkeit zu lernen:

  • Wofür bin ich dankbar?
  • Worüber bin ich gerade glücklich?
  • Worauf bin ich gerade stolz?

Negative Gedanken loslassen: Gedanken aufschreiben

Achtsamkeit: Annahme des gegenwärtigen Moments

Der Alltag zieht häufig an uns vorbei, ohne dass wir ihn wirklich erleben. Anstatt im Moment zu leben, machen wir uns Sorgen um die Zukunft. Doch wie kommen wir aus der negativen Gedankenspirale wieder heraus? Die Antwortet lautet Achtsamkeit lernen! Wenn du achtsam bist, nimmst du alles, was du jetzt gerade erlebst ganz bewusst wahr. Das bedeutet auch, die eigenen Gefühle, Gedanken, Stärken und Schwächen so zu akzeptieren, wie sie aufkommen.
Achtsam sein, heißt also, die Aufmerksamkeit bewusst auf den gegenwärtigen Moment zu lenken und dabei alles anzunehmen, was gerade geschieht – das Positive, als auch das Negative.
Das ist reine Übungssache und auch für Anfänger zu meistern. Im Bezug zu deinen negativen Gedanken kann dir also eine regelmäßige Achtsamkeitspraxis auf Dauer zugutekommen:
Nimm dafür deine belastenden und negativen Gedanken ganz bewusst wahr. Lass sie zu und begrüße sie. Du kannst sogar ein gedankliches „Hallo“ sagen, sobald sie auftreten. Das mag dir am Anfang komisch vorkommen, hilft dir aber bei der Akzeptanz ungemütlicher Gefühle und Gedanken.
Atme 3 tief ein und aus. Das schafft Freiraum und Distanz zu deinen negativen Gedanken. Beobachte anschließend, was die Gedanken in dir auflösen.
Neutralisiere deine Gedanken und bewerte diese nicht. Es ist einfach ein Gedanke, der weder gut noch schlecht ist. Sage dir nun, dass der Gedanke keinen Einfluss auf dein Leben hat. dadurch nimmst du ihm die Macht. Im gegenwärtigen Moment gibt es keine Sorgen, denn negative Gedanken sind immer mit der Vergangenheit oder der Zukunft verbunden.

Loslassen von Altlasten: Schaffe Raum für Neues

Ob Dinge, Menschen, Gedanken – jeder Mensch schleppt meistens irgendwelche Altlasten mit sich herum.
Loslassen bedeutet, die Vergangenheit gut sein zu lassen. Befreunde dich mit vergangenen Ereignissen an, akzeptiere sie, aber lass sie nicht mehr Teil deiner Gegenwart sein.
Ab und an muss das Leben aufgeräumt werden. Indem du dich von Dingen und Menschen entfernst, die dir nicht mehr guttun, machst du Platz für Neues. Dieser Prozess ist nicht immer einfach, dennoch manchmal notwendig, vor allem wenn es darum geht, störende Gedanken loszuwerden. Je weniger wir in unserem Leben haben, desto weniger Gedanken müssen wir uns machen. Das gilt für Güter, als auch für Menschen.
Betrachte also einmal alle Facetten deines Lebens und frage dich ganz ehrlich, ob es etwas oder jemanden gibt, von dem du dich verabschieden möchtest. Wenn du dir nicht sicher bist, denke darüber nach, wie es wäre, dieses Teil oder den Menschen nicht mehr in deinem Leben zu haben. Wird es dir besser gehen? Du kennst die Antwort.

Vergib dir und anderen

Oft entstehen negative Gedanken dann, wenn wir etwas Negatives erlebt haben und uns Unrecht zugefügt wurde.
Vergebung ist der erste Schritt in ein friedlicheres Leben. Vergib also anderen dafür, was sie dir angetan haben. Außerdem solltest du dir vor allem selbst für vergangene Fehler vergeben und wie du mit dir selbst umgegangen bist. Wenn du verzeihst, verstehst du, was dir Sorgen bereitet, was dich im Kopf beschäftigt und dich verletzt. Das bedeutet das nicht, dass Verhalten der anderen Menschen gutzuheißen, sondern Frieden mit ihnen zu schließen. Denn Missgunst gegenüber anderen, wirkt sich in erster Linie negativ auf dich, deine Gedankengänge und Gefühle aus.

Positive Gedanken durch Entspannung und Bewegung

Bewegung baut deine Stresshormone ab. Denn diese beeinflussen unsere Gedanken und Gefühle. Durch regelmäßige sportliche Betätigung und Bewegung wirst du glücklicher, gelassener & zufriedener.

Frage dich, welche Bewegungen und welcher Sport macht dir Spaß macht. Was bereitet dir Freude? Wodurch bekommst du positivere Gedanken?

Dass Körper und Geist ständig aufeinander wirken und als eine Einheit betrachtet werden sollte, wird dir auch klar, wenn du deinen Körper bewusst entspannst. Entspannst du deinen Körper, entspannt sich auch dein Geist und damit auch deine Gedankengänge. Yoga, Meditieren, Qigong, Atemtechniken oder Autogenes Training sind nützliche Entspannungstechniken, die dir helfen, im stressigen Alltag Distanz zu deinen negativen Gedankengängen zu gewinnen.

Sprüche & Affirmationen um negative Gedanken loszulassen

Genauso wie negative Glaubenssätze gibt es auch positive. Bei Affirmationen handelt es sich also um positive Versicherungen gegenüber dir selbst. Sagst du dir diese regelmäßig vor oder schreibst sie in dein Tagebuch auf, werden sie sich mit der Zeit in deinem Gehirn und somit deinem Denken verankern.

Wähle aus den nachfolgenden Sätzen einige aus, die zu dir passen und schreibe sie täglich auf oder spreche sie laut aus:

„Ich liebe mich, so wie ich bin.“

„Ich glaube fest an meine Ziele.“

“Ich mache mir keine Sorgen um kleine Dinge.”

“Ich akzeptiere alle Teile meines Selbst.”

“Das Leben bietet mir Gelegenheit zu wachsen und ich nehme es dankbar an.”

“Ich bin mutig und voller Vertrauen.”

“Ich fühle mich stark und gut.”

“Ich erlaube mir Fehler zu machen, um aus ihnen zu lernen.”

„Ich bin dankbar für alles, was ich bin und habe.“

„Alles wird gut.“

Negative Gedanken wirken sich direkt auf unser Handeln und somit auf alle Aspekte unseres Lebens aus. Das gute ist, dass du jeden Tag selbst entscheiden kannst, welche Gedankengänge du zulässt oder nicht. Die hier vorgestellten Tipps verhelfen dir langfristig zu einem glücklicheren Leben. Möchtest du jedoch eine intensivere Betreuung, stehen dir die Coaches und Expert:innen von calmbase mit Rat und Tat zu Seite.

 

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