Meine persönliche Story
Mein Weg hierher war nicht geradlinig. Er war geprägt von Veränderung, vom Muttersein, von Abschieden, Neuanfängen und immer wieder von der Frage: Wer bin ich eigentlich, wenn ich aufhöre, nur zu funktionieren?Yoga kam für mich nicht als Sport in mein Leben. Es wurde mit der Zeit zu einem Ort, an den ich zurückkehren konnte, wenn im Außen alles laut war. Auf der Matte habe ich gelernt, wieder zu spüren – meinen Körper, meinen Atem, meine Grenzen und irgendwann auch meine eigene Stimme.
Die Klänge kamen später dazu. Und sie haben etwas in mir berührt, für das Worte manchmal nicht ausreichen. Dieses tiefe Gefühl, einfach liegen zu dürfen, nichts leisten zu müssen und sich von Schwingung tragen zu lassen.
Mit der Zeit entstand daraus meine ganz eigene Verbindung von Yoga, Klang, Meditation, Chakra-Arbeit und Ritualen.
Ich liebe das Ursprüngliche. Die Erde unter den Füßen. Kerzenlicht. Klang. Stille. Bewegung. Rituale. Die kleinen Momente, in denen wir uns selbst wieder begegnen.
Heute möchte ich genau dafür Räume schaffen.
Nicht, weil ich glaube, dass ich die Antworten für andere Menschen habe. Sondern weil ich weiß, wie wertvoll es sein kann, wenn jemand einen Raum hält, in dem man für einen Moment nichts sein muss.
Kein Funktionieren.
Kein Müssen.
Kein höher, schneller, weiter.
Einfach ankommen.
Bei sich. Im Körper. Im gegenwärtigen Moment.
Und vielleicht wieder spüren, dass die Verbindung, nach der wir im Außen suchen, die ganze Zeit in uns selbst liegt.
